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Der Workshop führt allgemein in das Themenfeld ein. Die Teilnehmer*innen werden sensibilisiert für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien. Der Workshop versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren. Darauf aufbauend erarbeiten und diskutieren wir mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention.

Samstag, den 21.09.2019 ( Haus der NaturFreunde Trier-Quint e. V., Bleischmelze 12 a,54293 Trier-Quint /Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

www.demokratie-leben.de

 

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Nicht nur bekennende Anhänger*innen des Nationalsozialismus, sondern auch die sogenannte „Neue Rechte“ beschäftigt sich mit ökologischen Themen. Oft werden bei ihnen rückwärtsgewandte Konzepte mit progressiven Elementen wie zum Beispiel Postwachstumsökonomie, Fair Trade und Nachhaltigkeitskonzepten verbunden. Das Seminar beleuchtet die Argumentationsweisen neu-rechter Akteur*innen und Gruppierungen und wirft einen Blick auf deren mediales Erscheinungsbild. Die Teilnehmer*innen lernen unterschiedliche neu-rechte Akteur*innen kennen und setzen sich mit deren Engagement für Natur und Umwelt auseinander. Die Teilnehmenden werden für Argumentationsmuster sensibilisiert, die auf den ersten Blick nicht so leicht als rechtsextrem erkannt werden.

Workshop am 07.09.2019 (Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben)

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„Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

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Rassistische AfrikaBilder in Kinderbüchern - eine kritische Reflexion“

Referentin: Getrud Selzer - Aktion 3.Welt Saar e.V.

08. Mai 2019 um 19 Uhr, Fidibus Trier (Gratianstraße 5-7, 54294 Trier)

Das Bild "Afrikas" ist in unserer Gesellschaft gezeichnet von stereotypen Bildern, die wir über diesen Kontinent haben, aber nicht unbedingt etwas mit den Lebensrealititäten in den einzelnen Ländern Afrikas zu tun hat.

Kinderbücher können als Spiegel der Gesellschaft gewertet werden und zeichnen traditionell ein einseitiges Bild von "Afrika", dass sich bei den Kindern festsetzt. Es bedarf also einer kritischen Reflexion dieser Afrika-Bilder.

Es handelt sich um einen Vortrag der Buchhändlerin Gertrud Selzer, die einen rassismuskritischen Blick auf alte und neue Kinderbücher wirft. An dem Beispiel "Afrika" zeigt sie auf, wie dort offener und versteckter Rassismus wirkt. Dabei geht sie auf negativ und positiv Beispiele ein und erklärt Kriterien für eine nicht-rassistische Buchauswahl.

Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

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Israelbezogener Antisemitismus“

Referent: Jan Riebe (Amadeu Antonio Stiftung Berlin)

04. April 2019 um 20.00 Uhr, Raum 5 VHS Trier (Domfreihof 1B, 54290 Trier)

Israelbezogener Antisemitismus hat in Deutschland Hochkonjunktur.

Antisemitismus ist dabei kein Phänomen der Rechten, sondern kommt in allen Bereichen der Gesellschaft vor. Antisemitismus wir definiert als ein Element eines Syndroms der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, bestimmt durch eine Ideologie der Ungleichwertigkeit.

Der Vortrag wird erläutern was israelbezogener Antisemitismus ist, wie er definiert wird und von Kritik am politischen Handeln unterschieden werden kann.

Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

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Rassismus sitzt systematisch in allen Bereichen unserer Gesellschaft, sowohl institutionell, strukturell als auch in Form von verinnerlichtem Alltagsrassismus.

Eltern Schwarzer Kinder sehen sich nicht selten mit Herausforderungen konfrontiert, die über die herkömmliche Erziehungs- und Beziehungsarbeit hinausgehen. Sie sind mit Rassismuserfahrungen konfrontiert und der Frage, wie sie Empowerment für ihr Kind gestalten können.

Der Workshop hat das Ziel Eltern einerseits ein Verständnis von Rassismus in der Gesellschaft und in der Familie zu vermitteln, um dann im zweiten Schritt die Fragen zu bearbeiten, wie Eltern ihre Kinder stärken (Empowerment) können und welche Handlungsoptionen es für einen rassismuskritischen Alltag gibt.

Als Referent_innen konnten wir Tupoka Ogette und Stephen Lawson gewinnen, die als Expert_innen für Vielfalt und Antidiskriminierung viel Erfahrung mit Workshops im Themenfeld haben.
Sie arbeiten mit einem praxisorientierten, interaktiven und wertschätzenden Ansatz, der zum Ziel hat, Menschen zu sensibilisieren und sie im Anschluss auch zu befähigen, handlungsorientiert und praxisnah eine rassismuskritische Perspektive sowohl in ihrem privaten als auch in ihrem Arbeitsumfeld, in ihrer Organisation, ihren Strukturen zu integrieren. Ihre Expertise haben die Referent_innen in der Auseinandersetzung zum Thema Rassismus in über 500 Workshops, Beratungen, Tagungen und Vorträgen mit insgesamt über 10.000 Menschen erlangt. Tupoka Ogette hat ebenfalls das Buch „exit Racism“ veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Referent_innen finden Sie unter https://www.tupokaogette.de

Der zweitägige Workshop wird am Samstag, den 08. Juni 2019 von 10.00 bis 16.00 und Sonntag, den 09. Juni 2019 von 10:00 bis 14:00 stattfinden. Der Workshop musste leider verlegt werden.

NEUER TERMIN: 09. und 10. November 2019 (Uhrzeiten bleiben gleich)

Anmeldung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

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29.03.2019 und 30.03.2019 jeweils von 9.00-17.00 Uhr

Angesichts aktueller politischer Krisen und gesellschaftlicher Herausforderungen begegnen uns immer wieder Vorurteile und Stammtischparolen. Doch wie reagiert man richtig und angemessen darauf? Was entgegnen bei diskriminierenden und menschenverachtenden Aussagen? Wann ist Widerspruch und Argumentation gegen solche Aussagen nötig und sinnvoll?

Das ganztägige Argumentationstraining gegen Stammtischparolen soll zunächst sensibilisieren, auf der Arbeit und in der Freizeit genauer hinzuhören, Dinge zu hinterfragen und einzuhaken, wenn pauschal abwertende Sätze fallen.

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