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edceheaiWir bemühen uns, aktuelle Informationen auch auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Da dies aber mit mehr Aufwand verbunden ist, als das Posten bei Facebook kommt es immer wieder vor, dass Sie dort Informationen finden, die wir hier (noch) nicht veröffentlicht haben. Unser Facebookprofil finden Sie hier: https://web.facebook.com/FurEinBuntesTrierGemeinsamGegenRechts/
Dies kann auch von Personen eingesehen werden die kein eigenes Facebookprofil haben.

Der Verein „Für ein buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts” wurde im Sommer 2012 gegründet. Ziel des Vereins ist es, zusammen mit allen Akteuren, die sich in diesem Bereich in Trier engagieren, die Arbeit gegen Rechtsextremismus zu bündeln und breite Bevölkerungsschichten in diese Arbeit mit einzubeziehen.

Jede und Jeder kann Mitglied des Vereins werden und dadurch ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit setzten. Institutionen, Gruppen und Verbände können ebenfalls Mitglied werden.

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Aktuelles

Mitarbeiter_in gesucht

Der Verein „Für ein buntes Trier gemeinsam gegen Rechts“ hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, breite Bevölkerungsschichten in die Arbeit gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Ideologien der Ungleichwertigkeit einzubinden und die Arbeit aller zivilgesellschaftlichen Kräfte gegen rechte Ideologien zu bündeln. Zur Unterstützung seiner Arbeit sucht der Verein zum frühest möglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in in Teilzeit. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt aktuell 16 Wochenstunden. Die Entlohnung erfolgt nach Entgeltgruppe E10 TVöD.

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Vortrag zu Antisemitismus im RechtsRock am 29. August 2018 in der VHS Trier

Unter dem Titel „Weltbürgertum statt Vaterland: Antisemitismus im RechtsRock“ stellt der
Buchautor Timo Büchner am 29. August 2018 um 19.00 Uhr in der VHS Trier sein gleichnamiges
Buch im Rahmen eines Vortrags vor. Anhand einer Vielzahl von Liedtexten zeigt
Büchner, wie antisemitische Bilder und Stereotype in den Liedtexten des RechtsRocks
verschlüsselt werden. Die Veranstaltung ist Teil einer Lesereihe, die der neuernannte
Beauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen in Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard,
gemeinsam mit dem Autor Timo Büchner veranstaltet. Der Eintritt zur Veranstaltung
ist frei.

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Fortbildung: exit Racism - rassismuskritisch denken lernen

Fortbildung für Fachkräfte und Multiplikator_innen in der Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit, sowie in der politischen Bildungs- und Erwachsenenarbeit, Lehrer_innen und Interessierte (eintägige Veranstaltung am 21.9. bereits ausgebucht und 22.9.2018)

 

Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Während Rassist_innen mit bewusst rassistischer Motivation agieren, sind wir alle von einer “rassistischen Sozialisierung”, also einem verinnerlichten, oft unbewussten und systemischen Rassismus betroffen. Das Sprechen über Rassismus und unsere eigene Verstrickung in diesem System ist ein erster wichtiger Schritt, um Rassismus selbst zu bekämpfen

 

Immer mehr wächst in der Gesellschaft der Wunsch und der Bedarf nach einer Auseinandersetzung über eben diese - rassistische Sozialisierung. Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Institutionen und auch Individuen stellen fest, dass rassistische Sozialisierung dazu führt, dass Menschen ausgeschlossen werden, Zugang zu Ressourcen verweigert werden, Benachteiligungen und Verletzungen entstehen und Konflikte aufkommen.

 

Dies betrifft auch Schule und außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit. Daher möchten wir mit diesem Fortbildungsangebot Fachkräften und Multiplikator_innen aber auch engagierten Interessierten eine Einführung in rassismuskritisches Denken anbieten.

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