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28.01.2024

Porta Nigra

Nie wieder ist jetzt!
79 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz greifen faschistische und rassistische Ideen erneut nach der Macht. In Potsdam, nur wenige Kilometer vom Ort der Wannseekonferenz entfernt, haben Vertreter:innen eines neuen Faschismus, die Deportation von Millionen Menschen geplant. Solche Absichten sind nicht neu, sie kommen immer wieder aus den Reihen der AfD. Spätestens jetzt muss auch den Letzten klar sein, dass es dringend an der Zeit ist, dagegen aufzustehen. Bis hierhin und nicht weiter!
Die Menschen, die sie aus diesem Land vertreiben wollen, das sind wir selbst, es sind unsere Partner:innen, Kinder und Familienangehörigen, unsere Freund:innen, Nachbar:innen, Kolleg:innen und Mitschüler:innen. Es sind unglaublich viele, tolle Leute, die wir noch nicht kennenlernen durften. Egal, ob deutsche Staatbürgerschaft, eine andere oder keine, ob wir gezwungen waren, hier Schutz zu suchen oder hier geboren wurden: Wir halten zusammen und wir bleiben, wo wir sind!
Die AfD muss jetzt und heute mit aller Macht in die Schranken gewiesen werden. Auch andere müssen endlich aufhören, mit dem Feuer der Ausgrenzung zu spielen und Farbe bekennen: Für den Zusammenhalt, für wirkliche Solidarität und konsequenten Antifaschismus, gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenverachtung.
Eine erneute Gewaltherrschaft dürfen wir nicht zulassen, unsere Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Wir verteidigen uns, alle gemeinsam, Schulter an Schulter gegen den Faschismus. Wir sind viele. Auch in Trier.
Kommt mit uns am 28.1. um 14 Uhr zur Porta Nigra! Lasst uns zusammen ein Zeichen setzen! Nie wieder Faschismus!
Wer, wenn nicht du?
Wann, wenn nicht jetzt?
 
 
Unterstützer:innen:

AG Frieden
Buntes Trier
Lokale Agenda 21
KSJ Trier
Schmit-Z e.V.
Multikulturelles Zentrum Trier
Feministische Vernetzung Trier
Amnesty International Trier
Psychologists4Future Trier
Besch Bleibt
pro familia Trier
Anti-Atom-Netz Trier
DGB Region Saar-Trier
GEW HSG Trier
Refugee Law Clinic Trier
Animal Liberation Trier
Netzwerkhafen Ukraine
Frauennotruf Trier
S.I.E. e.V.
Palais e.V.
NGG Region Trier
Tuchfabrik Trier e.V.
Aidshilfe e.V. Trier
ARA Trier
GPSD e.V.
OAT
Die Plattform Trier
BUND Kreisgruppe Trier-Saarburg, BUND Trier
Afrikanische Community Trier
AStA Uni Trier
Diakonisches Werk der Kirchenkreise Trier, Simmern-Trarbach 
Rech Wagner & Co. GmbH Steuerberatungsgesellschaft
HSG Linke Liste Trier
Trier zeigt Haltung
Lebenshilfe Trier e.V.
Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete
IIA Uni Trier
KAB Trier
FFF Trier
NABU Regionalstelle RLP-West
TAGG e.V.
Pulse of Europe Trier
Bürgerhaus Trier Nord e.V.
Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Trier
Allegoaren
BDKJ Trier
Abteilung Jugend des Bistums Trier
DPSG Pfadfinder*innen Trier
KulturKarawane Trier
Porta Familia
Malteser Trier
SKM Verein für soziale Dienste Trier e.V.
Block O Trier
Jugendzentrum Saarburg
Mergener Hof e.V.
Carl Geisen GmbH
Nestwärme
Bürgerservice Trier
Fachstelle Jugend im VB Trier
Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg eG
Paritätische Regionalgruppe Trier
Caritasverband Trier e.V.
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
KjG Trier
Musiknetzwerk Trier g. e.V.
Frauenhaus Trier
Lions Club Trier
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
treffpunkt am weidengraben e.V.
Pfarrei Liebfrauen Trier
St. Jakobusbruderschaft Trier e. V.
Evangelischer Kirchenkreis Trier
Klaus Jensen Stiftung
Palaver e.V.
Pastoraler Raum Trier
Katholische KiTa gGmbH Trier
Autismus Trier
Forum Bürgerkirche St. Gangolf Trier
Interventionsstelle Trier
Humanitäre Hilfe Trier e.V.
Firma Paul Wirtz GmbH
Zuppa
DanceAbility e.V.
Schammatdorf e. V. 
Jugend im Bistum Trier
Evangelischer Kirchengemeinde
GEW-Kreisverband Trier
Unternehmen à la Carte (UALC)
Digital Health Hub Trier
JuPa - Jugendparlament Trier
 
to be continued....
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Organisatorisches:
Die Demo ist eine Veranstaltung von zivilgesellschaftlichen Akteur:innen, weshalb wir darum bitten von Parteifahnen /- Kennzeichnungen sowie Reden von Parteivertreter:innen abzusehen. Akteur:innen demokratischer Parteien sind dennoch herzlich willkommen.
 
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