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Der Workshop führt allgemein in das Themenfeld ein. Die Teilnehmer*innen werden sensibilisiert für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien. Der Workshop versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren. Darauf aufbauend erarbeiten und diskutieren wir mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention.

Samstag, den 21.09.2019 ( Haus der NaturFreunde Trier-Quint e. V., Bleischmelze 12 a,54293 Trier-Quint /Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)

Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Das Projekt wird im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie gefördert, die Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.“

www.demokratie-leben.de

 

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Aktuelles

Rundgang gegen das Vergessen - Völkisches Denken und seine mörderischen Folgen

Völkisches Denken und Rassismus grenzen Menschen aus einer künstlich definierten Volksgemeinschaft aus und betrachtet sie als sogenannte „Volksschädlinge“. Der Rundgang führt zu Stolpersteinen, die an diese Opfer der Nazi-Zeit erinnern und zeigt Parallelen zu heutigem rechtsextremen Denken auf.

07.09.2020, 17 Uhr
Startpunkt: Pfützenstraße 1, Trier

Was ist Heimat - EinRabbiner denkt laut nach

Was ist Heimat - ein Rabbiner denkt laut nach.


Vortrag Rabbiner Alexander Grodensky, Esch

10. September 2020 - 19 Uhr - Synagoge Trier

"... Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss" sagt Johann Gottfried Herder im 18. Jahrhundert.

Ist "Heimat" ein physischer Ort, ein irdischer Raum oder vielleicht eine Erfahrung, ein Geisteszustand, entkoppelt von Geographie?

Was hat die jüdisch historische und zeitgenössische Erfahrung dazu zu sagen? Sind Juden per definitionem "heimatlos"? Gibt es nur eine Heimat?

Veranstaltung von der Trierer Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Verein für ein buntes Trier gemeinsam gegen Rechts e.V.

Internationale Wochen gegen Rassismus - 13.- 28. März 2020

Mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) wird weltweit und seit 25 Jahren in Deutschland mit zahlreichen Veranstaltungen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gesetzt wird. Die diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus im März stehen unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“. In Trier finden zum ersten Mal während der Aktionswochen über 30 Veranstaltungen vom 13. - 28. März statt. Ein breites Bündnis aus Akteuren der Gemeinwesenarbeit, Vereinen, freien Trägern, Kirche, Universität, Verwaltung, Schule sowie engagierten Einzelpersonen richtet dii Wochen gegen Rassismus aus. Mit einem vielseitigen Programm wollen die Akteure deutlich demonstrieren, dass sie sich für Vielfalt und Offenheit stark machen. Schirmherr der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Trier ist dieses Jahr der Oberbürgermeister der Stadt Trier Wolfram Leibe.

Initiiert wurden die Internationalen Wochen gegen Rassismus durch das Rassismuskritische Netzwerk Region Trier (RKN Trier). Dieses existiert seit Dezember 2018 und ist ein loser Zusammenschluss, der es sich zum Ziel gesetzt hat, eine vertiefte Auseinandersetzung mit Rassismus und Antisemitismus in der Region anzustoßen, um gegen diese effektiv wirksam sein zu können. Das Netzwerk ist auf facebook zu finden (https://www.facebook.com/Rassismuskritisches-Netzwerk-Region-Trier-1060758707460026/)

Alle Veranstaltungen finden sie unter: http://buntes-trier.org/veranstaltungen/aktuelle-veranstltungen